Oktober 2003

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Heinrich-Heine-Stipendiatin 2003

Antje Rávic Strubel
Einstimmig lobte die Presse ihr großes schriftstellerisches Talent. Seit dem Erscheinen ihres Debütromans "Offene Blende" hat Antje Rávic Strubel bereits zwei weitere, erfolgreiche Bücher vorgelegt. Die junge Autorin ist vom Beirat des Literaturbüros Lüneburg als Stipendiatin 2003 ausgewählt worden. Sie zieht am 2. Oktober in die Stipendiatenwohnung im Heinrich-Heine-Haus ein, wo sie bis Dezember leben und arbeiten wird. Antje Rávic Strubel stellt sich Anfang November mit ihrer Antrittslesung der Öffentlichkeit vor.

Antje Rávic Strubel, 1974 in Potsdam geboren, absolvierte nach dem Abitur eine Buchhandelslehre. Danach arbeitete sie eine Zeitlang in New York als Beleuchterin am Wings Theater. Es folgte ein Studium der Amerikanistik, Literaturwissenschaft und Psychologie in Potsdam und New York. 2001 erschien der Roman "Offene Blende" sowie das Buch "Unter Schnee". Im selben Jahr wurde die Autorin bei den Klagenfurter Tagen der deutschen Literatur mit dem Ernst-Willner-Preis ausgezeichnet. Neben der schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet sie journalistisch, u.a. für die "Potsdamer Neueste Nachrichten". Seit 2001 schreibt die in Berlin lebende Autorin auch für die literarische Kolumne "Dichter dran" der ZEIT. Strubels jüngstes Buch trägt den Titel "Fremd Gehen. Ein Nachtstück" (2002).
01.10.2003, Pressemitteilung des Literaturbüro Lüneburg e.V.




 
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