Am 24. Mai begibt sich wieder ganz Lüneburg auf Zeitreise. Kutschen fahren durch die mittelalterlichen Gassen, Musikanten und Stundenrufer ziehen von Museum zu Museum und mit Ihnen pilgern wieder Tausende begeisterter Nachtschwärmer, von ganz klein bis zur Uroma, in freudiger Erwartung.
Sie alle werden von 18.00 bis 24.00 Uhr zum nunmehr vierten Mal empfangen von einmaligen Programmen, von lebenden Tieren der Nacht, ostpreußischen Schleckerchen und Schlubberchen, Bogenschießen bei Fackelschein oder der Historischen Modenschau. Und alles mit nur einer Eintrittskarte. Lüneburger Museumsnacht eben.
Sieben Lüneburger Museen präsentieren sich und die Geschichten, die sie zu erzählen haben, einmal mehr in einem anderen Licht. Ein Licht, das die mittelalterliche Hansestadt Lüneburg mit seiner Aura in jedem Jahr neu erstrahlen läßt.
Ob Deutsches Salzmuseum, das Kloster Lüne mit seinem Teppichmuseum, das Historische Rathaus, das Museum für das Fürstentum Lüneburg, das Naturmuseum, das Ostpreußische Landesmuseum oder das Brauereimuseum, sie alle arbeiten seit einem Jahr um den Gästen der Museumsnacht auch 2003 wieder besondere Objekte, einmalige Aktionen und - nicht zuletzt - reichlich Gaumenfreuden, von Klosterbrot oder salzigen Spezialitäten bis zur Bierverköstigung, anbieten zu können.
Mittlerweile eine traditionelle Veranstaltung, aber immer wieder neu, ist die Lüneburger Museumsnacht eines der größten Kulturevents im weiten Umland, das nicht nur das Lüneburger Kulturleben bereichert und herausstellt, sondern natürlich auch von dem einzigartigen historischen Flair der alten Salzstadt wunderschön umrahmt wird.
Axel Schlemann
Weitere Informationen und alle Programme in den Museen bei
www.lueneburger-museumsnacht.de
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