| Oktober 2003
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Aktuelles aus Lüneburg |
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1. Lüneburger Sülfmeistertage
03. bis 12. Oktober 2003
DAS GROSSE SPEKTAKEL RUND UM DAS SALZ
Aspekte - Impressionen - Fotogalerie...
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| Die Wettkämpfe
Am Freitag, 10. Oktober ging es los, das große Spektakel rund um das Salz.
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| Jederman hatte die Gelegenheit ein Sülfmeisterdiplom zu erlangen. An sechs Stationen auf
dem Platz Am Sande mussten die Anwärter Aufgaben rund um das Salz erledigen. Dies war gar nicht
so einfach wie sich herausstellte. Es ging um Geschicklichkeitswurf mit Salzsäckchen, Salz
wiegen, eine Sackkarre durch einen Parcours führen etc.
Die Moderatin führte Wolfgang Laudan (Radio Zusa), der sein Sülfmeisterdiplom mit Bravour schaffte. |
 Wolfgang Laudan (Radio Zusa) schaffte sein Sülfmeisterdiplom mit Bravour |
| Richtig spannend wurde es dann am Samstag, bei dem "Spiel ohne Grenzen.
An den Kope-Wettspielen nahmen acht Mannschaften teil, wovon die beiden Erstplatzierten am
Sonntag, den 12. Oktober gegeneinander beim Fass-Rollen antreten werden.
Die Mannschaft die bei dem spektakulären Kope-Fassrollen gewinnt, stellt den neuen Sülfmeister
der Stadt, der dann den anschließenden großen Festumzug anführen darf.
Jedes der acht Teams bestand aus 10 Mitstreitern. Es traten gegeneinader an:
"Die Donnerfässer" (Studenten der Universität Lüneburg), "Salt of Business"
(Mitglieder des theater im e.novum), Die Handwerker, der Rat der Stadt Lüneburg, das Salü,
Salz der Erde (Vertreter der Kirchengemeinden), VAHL (Die Gastgeber) und die W & P
(Werbe- und Parkgemeinschaft). |
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 Die "Donnerfässer" bei Holz sägen |
In vier Disziplinen rund um das Salzsieden mussten die acht Mannschaften alles geben:
Als erstes ging es um das Zersägen von Baumstämmen. Hier mussten man und frau stark
zupacken und die Muskeln spielen lassen. Die meterlangen Baumstämme sollten auf 1,5m Länge
zugesägt und gestapelt werden. Das Team vom Salü zeigte sich sehr erfinderisch, denn sie
zersägten die zwei zu bearbeitenden Baumstämme gleichzeitig! Das erwies sich als vorteilhaft,
denn bei den zwei Durchgängen gewannen sie neben dem Team "Salt of Business".
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Bei der zweiten Disziplin ging es um den Transport der zugesägten Holzstämme, mit denen ein 4 Meter hoher Turm aufgebaut wurde. Dies erforderte einige Überlegungen der Mannschaften wie das am schnellsten zu bewerkstelligen ist.
Jeweils zwei Teams traten gegeneinander an.
Hierbei unterlag die Mannschaft "Salz der Erde" dem Rat der Stadt Lüneburg.
Die "Donnerfässer" setzen sich gegen "Salt of Business" durch, Die W & P schlug die Gastgeber und schließlich siegte die Mannschaft des Salü gegen die Handwerker.
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 Die Mannschaft des Salü stapelte um die Wette |
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 "Salt of Business" (li) schlug "Salz der Erde" (re) |
Rasant ging es weiter mit dem "Soletransport". Die Sole musste, erschwert durch einen Hindernisparcours in eine große Flasche gefüllt werden. Auf jeden Fall wurde auch in dieser Disziplin der Mannschaftsgeist auf höchste gefordert. Jedes Mitglied hatte seinen und ihren Part bei diesem "Sülfmeisterwettkampf". Die Ergebnisse:
"Salt of Business" schlug "Salz der Erde", die Handwerker waren der W& P überlegen, der Rat der Stadt Lüneburg kämpfte sich gegen die Donnerfässer durch und das Salü schlug die Gastgeber mit "Bestzeit".
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| Schließlich erforderte die letzte Disziplin viel Geschick und Schnelligkeit.
Es ging um das Abfüllen von kleinen Salzsäckchen. In der Mitte auf dem Platz am Sande
mussten die Mannschaften, diesmal alle gleichzeitig von einem großen Berg Salz, mit großen
Holzlöffeln das weiße Gold in kleine Schälchen füllen und schließlich in Säckchen umfüllen.
Sie hatten 10 Minuten Zeit um letztlich das höchste Gewicht zu erzielen. Fingerfertigkeit und
Schnelligkeit waren gefragt.
Die Ergebnisse: Die "Donnerfässer" und die Handwerker erreichten jeweils 19 Kilo, es folgten
die W&P mit 18,5 Kilo, das Salü mit 17,5 Kilo, die Gastgeber mit 16 Kilo, das "Salz der Erde"
mit 14,2 Kilo, der Rat der Stadt Lüneburg mit 14 Kilo und schließlich "Salt of Business"
mit 8 Kilo.
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 Der Rat der Stadt Lüneburg füllt Salzsäckchen |
| Die acht Mannschaften haben an diesem Samstagnachmittag wirklich alles gegeben. Das unbeständige Wetter mit einigen Regenfällen wirkte erschwerend auf die Teams ein. Doch schließlich gab es Sieger und Verlierer. Die beiden erstplatzierten Mannschaften waren ermittelt:
Mit insgesamt neun Punkten als zweitplatzierte Mannschaft nimmt das Salü und mit 10 Punkten als Sieger des Tages die Handwerker am Fassrollen teil. Die Donnerfässer schlitterten mit insgesamt acht Punkten an der Chance den neuen Sülfmeister zu stellen vorbei.
Machen Sie sich in den Fotogalerien ein Bild von
den spannenden Wettkämpfen auf dem historischen Platz am Sande in Lüneburg.
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