| Die Kopekomödie
Schon beim damaligen Kopefest gab es ein Kopespiel. Damals führten ausschließlich Schüler des Johanneums ein Theaterstück auf und die Gäste waren alle geladen.
Bei den 1. Lüneburger Sülfmeistertagen im 21. Jahrhundert gab es auch wieder ein Kopespiel,
eine Kopekomödie. Gäste wurden nicht geladen, willkommen war Jedermann und es gab eine
Premiere: Zum ersten Mal standen verschiedene Theatergruppen Lüneburgs gemeinsam auf der
Bühne, die jeweils einen Auszug aus ihrer aktuellen Inszenierung darboten und als krönenden
Abschluss ein gemeinsames Stück aufführten.
Beteiligt waren bei den zwei Aufführungen am Freitag, 10. Oktober 2003 das Amateurtheater Rampenlicht mit einer Szene aus "Der Weltuntergang",
die Lüner Theater Kids mit einer kindgerechten Fassung aus "Der Sommernachtstraum", die Lüne
Bühne mit dem "Trojanischem Schaukelpferd", Niederdeutsche Bühne Sülfmeister e.V. mit
"Der halbe Überfall", das theater im e.novum mit einer Szene aus "Nachbarn, Nesseln und
Neurosen oder die Helden des Alltags" das Kleine Keller Theater mit einer Szene aus
"Die 12 Geschworenen" und einer kleinen Demonstration von Improvisationstheater und
schließlich das gemeinsame Stück, entwickelt von Susanne Bieler mit "Die Lünegurk".
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