Gemeinschaftliche Wohnprojekte,
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In Lüneburg wird ca. Ende 2002 die Bundeswehr aus der Schlieffen-Kaserne
ausziehen. Das 50 Hektar große Kasernenareal liegt sehr stadtnah und
attraktiv. |
![]() Blick auf das Kasernenareal |
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Es gibt in Lüneburg bisher keine (bekannten) Wohnprojekte
(Jung und Alt leben zusammen, Behinderte mit Nichtbehinderten,
Alleinerziehende mit Kindern mit Singles, Senioren, etc.) wie sie z.B. in
Hamburg vorbildhaft realisiert werden. Menschen tun sich zusammen, um nicht
allein zu sein, um sich zu helfen, gemeinsam zu feiern und um einfach
zusammenzuleben.
Etwa 90 Prozent der über 65-jährigen verbringen ihren Lebensabend in normalen Wohnungen. Jeder Dritte im Alter von 50 und mehr Jahren lebt in einem Ein-Personen-Haushalt. Der Horror vor der Endstation Altersheim, vor allem aber die Sehnsucht nach dauerhaften Beziehungen im Wohnumfeld weckt bei immer mehr Menschen den Wunsch nach gemeinschaftlichem Miteinander. Die Wohngemeinschaft der Studentenzeit wird auch in anderen Lebensabschnitten salonfähig.
Bündnis90/Die Grünen, Kreisverband Lüneburg www.gruene-lueneburg.de
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Am Freitag 13. Juli 2001 16.00-19.00 Uhr findet die Diskussions-Veranstaltung: "Gemeinschaftliche Wohnprojekte, demnächst auch in Lüneburg ?" in der AWO Arbeiterwohlfahrt e.V., Katzenstr. 3 (Kinderbetreuung in der Kinderstube Katzenstr. 1) statt. |
Moderiert wird die Veranstaltung von Frau Dipl.-Ing. (Architektur) Susanne Puschmann.
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