Lüneburger SK "verkauft" Heimspiel gegen Celle |
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Lüneburg. Der sportlich und vor allem finanziell arg ins Strau-cheln geratene Fußball-Oberligist Lüneburger SK geht neue Wege. Nachdem Insolvenzverwalter Dirk Decker aus Ham-burg Mitte November alle Zahlungen eingestellt hat, versuchen die Lüneburger, sich mit allen Mitteln über Wasser zu halten.
Alle Mannschaften mussten auf finanzielle Zuwendungen verzichten, selbst die Sachkosten sind derzeit nicht gesichert, doch LSK-Schatzmeister Egon Staszak hatte eine Idee:
"Wir gewähren deshalb allen Zuschauern freien Eintritt, würden uns aber selbstverständlich darüber freuen, wenn man dem Förderkreis des LSK das eingesparte Eintrittsgeld und vielleicht noch etwas darüber hinaus spenden würde", erklärt Staszak sein Vorhaben.
Ende letzter Woche hatten die Lüneburger Kicker die Hiobsbotschaft des Insolvenzverwalters erhalten, aber erklärt, zumindest bis zum Ende der Herbstserie auch ohne finanzielle Zuwendungen "bei der Stange" zu bleiben. Und die sportlichen Ergebnisse vom letzten Wochenende zeigen, dass sich die Lüneburger nicht aufgegeben haben: Zwar unterlag das Team von Trainer Sven Kathmann beim Oberligazweiten Eintracht Nordhorn mit dem fast schon obligatorischen 1:2, doch nur ein umstrittener Elfmeter brachte die Lüneburger auf die Verliererstraße. Die in die Niedersachsenliga aufgestiegene zweite Mannschaft schob sich durch ein 1:0 gegen Eintracht Braunschweig II sogar auf den siebten Tabellenplatz vor.
Derweil läuft in Lüneburg die Aktion "DAS AUS VERHINDERN", mit der der Förderkreis Schwarz-Weiß e. V. zu Spenden auf das
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