Besuch eines Elternhauses
in Königsberg

Elbmarschpost
 
Auch Familie Wiswe aus Bleckede ist nicht zum 1. Mal mit einer Reisegesellschaft in Ostpreußen.
Karin und Fritz-Hinrich Wiswe besuchten bereits 1992 das Geburtshaus der Mutter und Großmutter mütterlicherseits in Königsberg. Bei der diesjährigen Fahrt eines Lüneburger Reiseunternehmens waren auch Tochter Martina, Uwe und Ottilie Wiswe aus Bleckede und Verwandte aus Berlin und Hamburg dabei.

Die Route führte über Danzig und Elbing zum Grenzübergang Mamonovo, dann weiter nach Königsberg mit Ausflügen zu den früher bedeutenden Ostseebädern Rauschen, Cranz und zum Hafenfest nach Pillau.

Familie Wiswe in Ostpreußen: sitzend, Ottilie und Karin Wiswe, Horst Quednau (Berlin), Martina Wiswe, Erwin Quednau (Berlin), Fritz-Hinrich und Uwe Wiswe und Gerda Hallberg (Hamburg)
Foto: Familie Wiswe in Ostpreußen: sitzend,
Ottilie und Karin Wiswe, Horst Quednau (Berlin),
Martina Wiswe, Erwin Quednau (Berlin),
Fritz-Hinrich und Uwe Wiswe und
Gerda Hallberg (Hamburg)
Eine intensive Stadtführung durch Königsberg und ein Ausflug nach Trakehnen mit Besichtigung des ehemals berühmtesten Gestüts Deutschlands standen auch auf dem Programm.
Herrliche Natur und ein erholsames mildes Klima bot die Kurische Nehrung mit der Vogelwarte in Rossitten und den litauischen Städten Nidden und Klaipeda. Von Klaipeda, dem ehemaligen Memel erfolgte die Heimreise mit der Fähre nach Rügen und zurück nach Lüneburg. Martina Wiswe ist total begeistert:"
Diese einmalige Landschaft und die Freundlichkeit der Menschen sind wirklich beeindruckend. Ich wäre an einigen Orten gern länger geblieben, z.B. auf der Kurischen Nehrung, aber mit einer Reisegesellschaft gibt es nun einmal feste Zeiten.
In den letzten 8 Jahren seit dem Besuch meiner Eltern hat sich auch in Königsberg einiges verändert. Es gibt viel mehr Komfort in den Hotels und auch interessante kulturelle Sehenswürdigkeiten für die Touristen. Trotz mancher "Unbequemlichkeiten" für verwöhnte Westeuropäer kann ich eine solche Reise nur empfehlen!" schwärmt Martina Wiswe.
 
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