"De Elv geiht"in Hohnstorf - Trotz Frost kein Eis auf der Elbe in Sicht |
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| Hohnstorf. Eisschollen trieben am Sonntag auf der Elbe bei
Hohnstorf, doch für das Testat "De Elv steiht" reichte es den Experten Erich Panz und Rolf Lohmann nicht. "De Elv geiht", die Elbe "geht" also, das verkündeten Schiffer Lohmann und Fischer Panz nach ausgiebiger Begutachtung mit einem langen Fernrohr. |
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![]() Mit Zylinderhüten vor dem eisigen Wind geschützt, wachten Bürgermeister Jens Kaidas und Gäste aus Politik und Verwaltung über den Ablauf der Hohnstorfer Eiswette. Fotos: -aj- |
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| Von Lauenburg waren die beiden Fachleute mit dem Eisbrecher
"Steinbock" ans andere Elbufer gekommen. Zahlreiche Zuschauer
verfolgten das Spektakel vom Elbdeich aus, zylinderbehütet wachten
die Gäste aus Politik und Verwaltung, unter ihnen Scharnebecks Gemeindedirektor
Harald Heuer, Lauenburgs Bürgermeister Heinz-Werner Albrecht und
Bürgervorsteher Bernd Dittmer, die Leiterin des Wasser- und Schiffahrtsamtes
Lauenburg, Bettina Kalytta und, allerdings ohne Zylinder. Landrat Franz
Fietz darüber, daß bei der zweitältesten Eiswette Deutschlands
und, so Hohnstorfs Bürgermeister Jens Kaidas, "ersten Eiswette
an der Elbe" alles mit rechten Dingen zu ging. Schließlich
gab es für die, die richtig getippt hatten, auch etwas zu gewinnen:
Manuela Diercks von der Hohnstorfer Jugendfeuerwehr zog aus der Papiertüte
mit der Aufschrift "De Elv geiht" drei Gewinner, die sich jeweils
über einen Einkaufsgutschein und einen Aal freuen können. |
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