Tag des offenen Denkmals"Schule als Denkmal - Denkmal als Schule" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 09 September 2001 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Tag des offenen Denkmals hat seinen Ursprung in Frankreich, wo er erstmals 1984 veranstaltet wurde.
Der Europarat griff den Gedanken auf und rief 1991 die "European Heritage Days" ins Leben. Seit 1993 wird der Tag in Deutschland gefeiert. Die Koordination liegt bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die in Lüneburg u.a. die Sanierung des Alten Krans und Restaurierungen im Rathaus fördert.
Der Tag des offenen Denkmals hat ein bundesweites Schwerpunktthema: Das älteste noch bestehende Schulgebäude Lüneburgs, die heutige Johannes-Rabeler-Schule, ist 173 Jahre alt. Die ersten Schulräume Lüneburgs im Michaeliskloster auf dem Kalkberg wurden vor 630 Jahren zerstört. Die ältesten
zum Unterricht genutzten Räume befinden sich seit 185 Jahren im ehemaligen Heiliggeisthospital.
Einen Teil der wechselvollen Schulgeschichte Lüneburgs können Sie am Tag des offenen Denkmals, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in diesem Jahr unter das Motto "Schule als Denkmal - Denkmal als Schule" stellt, kennen lernen. Schüler und Lehrer führen durch die historischen Gebäude, erklären deren Geschichte und berichten über das heutige Schulleben in alten Mauern. Das kleine Fahrtknechthaus hinter der Bardowicker Mauer schildert das Wohnen kleiner Leute.
Dr. Edgar Ring - Stadt Lüneburg - Denkmalpflege |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [Übersicht Archiv] [Lüneburg in Bildern] [Startseite Luene-Info] [nach oben] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||