Für das Husarenregiment in Lüneburg wurde ab 1826 eine Kaserne vor den Toren der
Stadt Lüneburg, zwischen Ilmenau und Kloster Lüne, gebaut.
Nach und nach wuchs die Kaserne.
In jüngster Zeit dienten die Kasernengebäude dem Bundesgrenzschutz.
Seit 1998 erfolgt eine Umnutzung des großen Geländes mit acht Baudenkmalen.
Auf dem nun als Lüne-Park bezeichneten Gelände siedeln sich nach und nach
Dienstleistungsbetriebe an.
So wird nun der 1878 errichtete Pferdestall zu
einem Zentrum für neue Drucktechnologie umgebaut. Unter den Gewölben des
Pferdestalls aus gelbem Klinker werden bald Computer stehen.
Architekt und Bauherr informieren über die Geschichte des Gebäudes und
erläutern die Umnutzung.
Wegbeschreibung:
Von der Innenstadt kommend erreichen Sie den ehemaligen Pferdestall über die Bockelmannstraße. Nach dem Kinoneubau biegen Sie links in die Johannes-Gutenberg-Straße, dann die zweite Straße rechts in die Marie-Curie-Straße ein.
Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr