Strahlung unterhalb der Grenzwerte |
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dpa Salzgitter. Die radioaktive Strahlung der Atommüllbehälter ist beim jüngsten CastorTransport nach
Gorleben weit unter den zulässigen Grenzwerten geblieben. Das teilte das Bundesamt für Strahlenschutz
mit. Demnach ist direkt an der Schutzhülle, die beimTransport über die Behälter gezogen ist, eine
Strahlung von bis zu 2,0 Millisievert pro Stunde zulässig. Gemessen wurde eine maximale
Gammastrahlung von 0,031 und eine Neutronenstrahlung von 0,11 Millisievert pro Stunde. In einem
Abstand von zwei Metern von den Fahrzeugen wurde eine maximale Gamma-Strahlung von 0,013 und
eine Neutronenstrahlung von 0,042 Millisievert gemessen. Hier beträgt der Grenzwert 0,1 Millisievert. |
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