Strahlung unterhalb der Grenzwerte

 
dpa Salzgitter. Die radioaktive Strahlung der Atommüllbehälter ist beim jüngsten CastorTransport nach Gorleben weit unter den zulässigen Grenzwerten geblieben. Das teilte das Bundesamt für Strahlenschutz mit. Demnach ist direkt an der Schutzhülle, die beimTransport über die Behälter gezogen ist, eine Strahlung von bis zu 2,0 Millisievert pro Stunde zulässig.

Gemessen wurde eine maximale Gammastrahlung von 0,031 und eine Neutronenstrahlung von 0,11 Millisievert pro Stunde. In einem Abstand von zwei Metern von den Fahrzeugen wurde eine maximale Gamma-Strahlung von 0,013 und eine Neutronenstrahlung von 0,042 Millisievert gemessen. Hier beträgt der Grenzwert 0,1 Millisievert.
(Pressemitteilung der Elbe-Jeetzel-Zeitung)
03.04.2001

 
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