Anti-Castor-Demos in Lüneburg |
| Lüneburg. Gegen den bevorstehenden Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben sind in Lüneburg unter anderem zwei
Demonstrationen mit bis zu 500 Teilnehmern angemeldet, und zwar am 11. und 13. November. Sie beginnen jeweils um 15 Uhr. Die Stadt
Lüneburg hat allerdings für geplante Kundgebungen während des Marsches Auflagen gemacht.
Die Demonstrationen fallen in die Hauptverkehrszeit, deswegen müssen Autofahrer mit Staus auf dem Stadtring rechnen. Fachbereichsleiterin Andrea Schröder-Ehlers: ,,Auch wenn der Demonstrationszug nur eine Fahrspur belegt, sollten die Verkehrsteilnehmer sich auf Staus einstellen. Ich empfehle an beiden Tagen, vom Nachmittag an möglichst den östlichen Abschnitt des Stadtrings sowie die Zubringer Bleckeder und Dahlenburger Landstraße zu umfahren.“ Die Demo-Routen führen sowohl Montag wie Mittwoch, 11. und 13. November, von der Dauermahnwache im Clamartpark über die Rote Straße, den Platz Am Sande und die Straße Bei der St. Johanniskirche auf den Stadtring. Von der Scharff-Kreuzung geht es Richtung Reichenbach-Kreuzung, und zwar Richtung Schifferwall gesehen auf der linken Fahrspur. Von der Reichenbachkreuzung führt der Weg über Bardowicker Straße, Markt, Bäckerstraße und Am Sande zurück zum Clamartpark. Nicht zugelassen hat die Stadt Zwischenkundgebungen auf dem Stadtring. Als Alternativen werden Am Sande/Bei der St. Johanniskirche, Reichbachplatz Süd und der Marktplatz/Ecke Große Bäckerstraße genehmigt.
Außerdem sind bei der Stadt noch Mahnwachen am Markt/Ecke Bäckerstraße und auf dem Reichenbachplatz angemeldet sowie ein
Info-Punkt auf der Wiese an der Scharff-Kreuzung. Die Stadt ist mit den Veranstaltern im Gespräch.
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